
Wissenschaftlich fundiert. Klinisch validiert. Bereit für Forschung.
ESM basiert auf neurobiologischen Grundlagen und wurde mit über 1.000 Patienten in der klinischen Praxis validiert. Wir laden Forschungspartner ein, die Methode gemeinsam weiterzuentwickeln und wissenschaftlich zu untersuchen.
Zwei wissenschaftliche Fundamente, eine integrierte Methode
ESM (Emotionsbasierte Selbstkompetenz-Methode) verbindet zwei wissenschaftlich fundierte Ansätze zu einem kohärenten System:
1. Das Selbstkompetenz-Modell (fünf Elemente)
ESM (Emotionsbasierte Selbstkompetenz-Methode) verbindet zwei wissenschaftlich fundierte Ansätze zu einem kohärenten System:
Das Selbstkompetenz-Modell strukturiert die Arbeit am Selbst in fünf essenzielle Elemente:
- Selbstwahrnehmung (Fundament): Die Fähigkeit, eigene Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen
- Selbstakzeptanz (tragende Wand): Sich selbst mit allen Facetten annehmen können
- Selbstverantwortung (tragende Wand): Verantwortung für das eigene Leben übernehmen
- Selbstfürsorge (Stütze): Aktiv für das eigene Wohlergehen sorgen
- Selbstwert (Dach): Ein stabiles Selbstwertgefühl entwickeln
Diese Struktur wurde über Jahre in der klinischen Praxis mit mehr als 1.000 Patienten entwickelt und verfeinert.

Die Zwei-Grundgefühle-Theorie (Liebe-Angst-Polarität)
Die neurobiologische Forschung zeigt, dass alle menschlichen Emotionen auf zwei grundlegenden Systemen basieren:
LIEBE-System (Annäherungssystem)
- Neurobiologie: Dopaminerg, Oxytocin-System
- Emotionen: Freude, Vertrauen, Neugierde, Dankbarkeit
- Wirkung: Öffnung, Verbindung, Wachstum
ANGST-System (Vermeidungssystem)
- Neurobiologie: Amygdala, Stresshormone, Fight-or-Flight
- Emotionen: Furcht, Wut, Traurigkeit, Scham
- Wirkung: Schutz, Kontraktion, Vermeidung
Die Integration: ESM als ganzheitliche Methode
ESM nutzt die Liebe-Angst-Polarität als emotionale Orientierungsachse und arbeitet systematisch mit den fünf Selbstkompetenz-Elementen. Dies ermöglicht:
- Präzise Diagnose: Wo steht eine Person aktuell auf der Liebe-Angst-Achse und in welchen Selbstkompetenz-Elementen?
- Gezielte Intervention: Über 80 spezifische Interventionen für jede Kombination
- Messbare Entwicklung: Klare Orientierung für Therapie- und Entwicklungsprozesse
Das Ergebnis ist eine Methode, die therapeutische Tiefe mit präventiver Anwendbarkeit vereint.

Das ESM-Fachbuch: Wissenschaftliche Grundlage und Praxisleitfaden
Die Emotionsbasierte Selbstkompetenz-Methode (ESM): Grundlagen, Intervention und Anwendung in Prävention und Therapie
Erscheinungsdatum: Januar 2026
Verlag: Shaker Verlag (wissenschaftlicher Fachverlag)
Sprachen: Deutsch und Englisch
Umfang: Ca. 300 Seiten
Inhalt (Kurzübersicht)
Das Fachbuch bietet eine umfassende Darstellung der ESM:
Theoretische Grundlagen:
Neurobiologie, Entwicklungsgeschichte, wissenschaftliche Fundierung
Das Methodenmodell
Detaillierte Beschreibung der fünf Selbstkompetenz-Elemente und der Liebe-Angst-Polarität
Interventionen
Über 80 praxiserprobte Techniken für Therapie und Beratung
Anwendungsbereiche
Von Prävention über Psychotherapie bis zu organisationalen Kontexten
Fallbeispiele
Konkrete Anwendungen aus der klinischen Praxis
Forschungsausblick
Aktuelle Studien und zukünftige Validierungsprojekte.

ESM in der wissenschaftlichen Validierung
Projekt 1: Klinische Wirksamkeitsstudie (Deutschland)
Partner: Norddeutsche Klinik in Kooperation mit einer Universität (geplant)
Zeitraum: Start Q1/2026
Ziel: Peer-Review-Publikation zur Wirksamkeit von ESM in der therapeutischen Anwendung
Status: Versuchsreihe in Vorbereitung, Ethikantrag geplant
Projekt 2: „Pfad der Selbstkompetenz“
Partner: Gemeinde Franzensbad (CZ) und eine bayerische Hochschule (DE)
Inhalt: Entwicklung eines grenzüberschreitenden Outdoor-Pfads mit ESM-Stationen und zweisprachiger QR-Code-App
Ziel: Öffentliche Zugänglichkeit, wissenschaftliche Begleitforschung, touristische Innovation
Status: Deutsche Partner gesichert, Fördermittelantrag in Vorbereitung
Projekt 3: Liebe-Angst-Projekt (Indoor)
Konzept: Erfahrungsraum zur Liebe-Angst-Polarität für Bildung und Forschung
Ziel: Emotionales Erleben der beiden Grundsysteme, Lehrmaterial für Ausbildungen, öffentlichkeitswirksame Installation
Status: Partner in Bayern gesucht

Gemeinsam ESM erforschen
Wir laden Universitäten, Forschungsinstitute, Kliniken und wissenschaftliche Einrichtungen zur Kooperation ein. Mögliche Forschungsbereiche:
Klinische Validierung
- Wirksamkeitsstudien in verschiedenen therapeutischen Settings
- Vergleichsstudien mit etablierten Methoden
- Langzeitstudien zur nachhaltigen Wirkung
Neurobiologische Forschung
- fMRT-Studien zur Liebe-Angst-Polarität
- Hormonelle Marker (Oxytocin, Cortisol)
- Neuroplastizität durch ESM-Interventionen
Präventive Anwendung
- Wirksamkeit in der Burnout-Prävention
- Einsatz in der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Resilienzentwicklung bei verschiedenen Populationen
Digitale Implementation
- Wirksamkeit der App (ab 2026)
- Digital unterstützte ESM-Interventionen
- Skalierbarkeit präventiver Ansätze
Vorteile für Forschungspartner
✅ Zugang zu strukturierter, praxiserprobter Methode
✅ Umfassende Methodendokumentation (Fachbuch als Grundlage)
✅ Co-Publikation in wissenschaftlichen Journals
✅ Netzwerk zu anderen ESM-Forschungsprojekten
✅ Zugang zu ESM-geschulten Therapeuten für Studien
Interesse an wissenschaftlicher Zusammenarbeit?
Ob Sie eine Studie planen, ESM in der Lehre einsetzen möchten oder Forschungskooperationen suchen, wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
ESM in der wissenschaftlichen Community
Eine Liste aktueller Publikationen, Konferenzbeiträge und Vorträge zu ESM wird hier nach Erscheinen des Fachbuchs und den ersten Studien-Publikationen verfügbar sein.
Geplant für 2026:
Konferenzpräsentationen im DACH-Raum
Fachbuch-Veröffentlichung (Januar 2026)
Erste Peer-Review-Artikel (ab Q3/2026)
